Gynolind® Vaginalpilz Creme
Bei Symptomen einer Scheidenpilzinfektion
€ 16,50*
Verkauf in österreichischen Apotheken
* unverb. Verkaufspreis inkl. 20 % MwSt.
- Bei Scheideninfektion
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- Verfügbar in allen österreichischen Apotheken
- Sehr beliebt bei Anwenderinnen
Pflegende Creme zur symptomatischen Linderung und Vorbeugung von Scheidenpilzinfektionen
Medizinprodukt: erhältlich in Apotheken
Inhaltsstoffe: Squalan-Öl, Dimethicon, Aloe Vera, synthetisches Vitamin-E, Bisabolol, Milchsäure, Gelbholz Fruchtextrakt, Provitamin B5, Allantoin, Natriumhyaluronat, Ceramide, Vitamin E
Anwendungsgebiet: Bei Symptomen einer Pilzinfektion wie Juckreiz, Rötung, Wundsein und Ausfluss bzw. zur Vorbeugung eines erneuten Auftretens von Pilzinfektionen. Gynolind Vaginalpilz Creme bildet einen schützenden, beruhigenden Barrierefilm, der an der Schleimhaut haftet. Dies hilft, durch Pilzinfektionen verursachte vaginale Beschwerden und Reizungen zu lindern. Die Creme hilft auch, den vaginalen pH-Wert wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.
Unverbindlicher Verkaufspreis für 30ml + 5 Einmal-Applikatoren € 16,50 (inkl. 20% MwSt.)
Gebrauchsinformation
Details zur Verwendung des Produkts samt Informationen zum Krankheitsbild. Lese die Information aufmerksam vor Verwendung!
Tipps zur Intimpflege
Lese unsere Patientinnenbroschüre mit Interessanten Informationen zur Intimpflege und den häufigsten Beschwerden.
Mehr Tipps gegen Scheideninfektion
Scheidensekret hält die Scheide feucht, reinigt und schützt sie vor Krankheitserregern.
Normaler Ausfluss ist durchsichtig bis milchig-weiß und fast geruchlos.
Verändert sich dein Ausfluss allerdings deutlich in Farbe, Beschaffenheit oder Geruch, kann dies ein Krankheitssignal sein. Nur luftdurchlässige Slipeinlagen verwenden.
Zum besseren Auflösen und zur Anhaftung die Kapsel vorher mit Wasser bis zu 30 Sekunden anfeuchten und möglichst tief in die Vagina einführen. Auch die Tablette kann vorher kurz angefeuchtet werden, um das Einführen zu erleichtern.
Die Anwendung wird vor dem Schlafengehen empfohlen.
Bei verstärktem Ausfluss kann die nächsten ein bis zwei Tage eine Slipeinlage verwendet werden.
Bei Diabetikerinnen mit einer gestörten Stoffwechsellage kann die Anfälligkeit für Infekte im Intimbereich erhöht sein. Sprich darüber mit deiner Ärztin/deinem Arzt!
Antibiotika töten nicht nur die krankmachenden Bakterien ab, sondern schädigen auch nützliche Bakterien, wie die in der Darm- und Scheidenflora. Die nützlichen Milchsäurebakterien, die in der Scheide eine Art Schutzbarriere produzieren, werden durch die Antibiotikaeinnahme ebenso verringert. Ein Wiederaufbau der Scheidenflora mit Laktobazillen ist nach jeder Antibiotikaeinnahme dringend anzuraten.
Beim ersten Sex die Scheidenflora vor fremden Eindringlingen schützen! Die – natürlich notwendige – Verwendung von Verhütungsmitteln wie Kondomen, Zäpfchen mit spermizider Wirkung und auch der Antibabypille macht die Scheidenflora störanfälliger. Eine zusätzliche Gabe von Laktobazillen ist sinnvoll.
Das Schwimmvergnügen endet für viele Frauen mit einer Scheideninfektion.
Chlor kann auch die gesunde Scheidenflora stören. Bei Ungleichgewicht treten rasch die bekannten Symptome ein: Brennen, Juckreiz und Schmerzen. Vor und im Urlaub die Scheidenflora durch Zuführung von Laktobazillen unterstützen!
Schwimmtampons sind nicht zu empfehlen.
Durch die „Dochtwirkung” gelangt Wasser in ansonsten geschützte Körperregionen.


