Gynophilus® Intimpflege Creme
Sanfte Pflegecreme für den Intimbereich
€ 15,40*
Verkauf in österreichischen Apotheken
* unverb. Verkaufspreis inkl. 20 % MwSt.
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- Sehr beliebt bei Anwenderinnen
Creme für die tägliche Intimpflege.
Kosmetikum: erhältlich in Apotheken
Inhaltsstoffe: Jojobaöl, Szechuan-Pfeffer, Weizenkeimöl, Avenanthramid
Anwendungsgebiet: Zur Pflege des äußeren Intimbereichs. Die Gynolind Intimpflege Creme versorgt den äußeren Intimbereich mit Feuchtigkeit und schützt vor Reizungen, Juckreiz und Rötungen, die bei trockener Haut auftreten. Frei von Parfum.
Unverbindlicher Verkaufspreis für 40ml € 15,40 (inkl. 20% MwSt.)
Gebrauchsinformation
Details zur Verwendung des Produkts samt Informationen zum Krankheitsbild. Lese die Information aufmerksam vor Verwendung!
Tipps zur Intimpflege
Lese unsere Patientinnenbroschüre mit Interessanten Informationen zur Intimpflege und den häufigsten Beschwerden.
Mehr Tipps zur Intimpflege
Scheidensekret hält die Scheide feucht, reinigt und schützt sie vor Krankheitserregern.
Normaler Ausfluss ist durchsichtig bis milchig-weiß und fast geruchlos.
Verändert sich dein Ausfluss allerdings deutlich in Farbe, Beschaffenheit oder Geruch, kann dies ein Krankheitssignal sein. Nur luftdurchlässige Slipeinlagen verwenden.
Zum besseren Auflösen und zur Anhaftung die Kapsel vorher mit Wasser bis zu 30 Sekunden anfeuchten und möglichst tief in die Vagina einführen. Auch die Tablette kann vorher kurz angefeuchtet werden, um das Einführen zu erleichtern.
Die Anwendung wird vor dem Schlafengehen empfohlen.
Bei verstärktem Ausfluss kann die nächsten ein bis zwei Tage eine Slipeinlage verwendet werden.
Bei Diabetikerinnen mit einer gestörten Stoffwechsellage kann die Anfälligkeit für Infekte im Intimbereich erhöht sein. Sprich darüber mit deiner Ärztin/deinem Arzt!
Antibiotika töten nicht nur die krankmachenden Bakterien ab, sondern schädigen auch nützliche Bakterien, wie die in der Darm- und Scheidenflora. Die nützlichen Milchsäurebakterien, die in der Scheide eine Art Schutzbarriere produzieren, werden durch die Antibiotikaeinnahme ebenso verringert. Ein Wiederaufbau der Scheidenflora mit Laktobazillen ist nach jeder Antibiotikaeinnahme dringend anzuraten.
Beim ersten Sex die Scheidenflora vor fremden Eindringlingen schützen! Die – natürlich notwendige – Verwendung von Verhütungsmitteln wie Kondomen, Zäpfchen mit spermizider Wirkung und auch der Antibabypille macht die Scheidenflora störanfälliger. Eine zusätzliche Gabe von Laktobazillen ist sinnvoll.
Das Schwimmvergnügen endet für viele Frauen mit einer Scheideninfektion.
Chlor kann auch die gesunde Scheidenflora stören. Bei Ungleichgewicht treten rasch die bekannten Symptome ein: Brennen, Juckreiz und Schmerzen. Vor und im Urlaub die Scheidenflora durch Zuführung von Laktobazillen unterstützen!
Schwimmtampons sind nicht zu empfehlen.
Durch die „Dochtwirkung” gelangt Wasser in ansonsten geschützte Körperregionen.


